Lee, C.B.: Not Your Villain

Oh, finally! Ich habe „Not Your Villain“ schon vor Ewigkeiten gelesen, zum Release vor über einem Jahr, und die Rezension seitdem auch gefühlt ein halbes Dutzend Mal angefangen und sogar so gut wie fertig gestellt. Aber nie gepostet. Jetzt habe ich diesen Fehler endlich behoben – sonst würde die Rezension wahrscheinlich noch im Entwürfeordner herumgammeln, wenn nächstes Jahr der dritte Teil der „Sidekick-Squad“ Reihe, „Not Your Backup“, erscheint.

The Lady Astronaut Novels – Alternate History, Space Colonisation & Social Issues

Die Geschichte von Elma York, ehemals WASP Pilotin, Mathematikerin und nun Computer bei der International Aerospace Coalition. Die Geschichte einer Welt, in der die Menschheit nach einem extinction event danach strebt, die Erde hinter sich zu lassen und den Rest des Sonnensystems zu kolonisieren. In der das Weltbild der 50er Jahre und das damit einhergehende Selbstverständnis vieler Leute nicht selten denen im Weg steht, die alles daran setzen, die Menschheit zu retten.

Alderman, Naomi: Die Gabe

Uff, das hat jetzt ja gar nicht lange gedauert. Nur ein halbes Jahr habe ich für die Rezension zu Naomi Aldermans Roman „Die Gabe“ gebraucht. Und das, nachdem ich das Buch innerhalb von drei Stunden durchgelesen hatte. Und es vor drei Monaten noch einmal auf Englisch gelesen habe, ebenfalls innerhalb weniger Stunden. Aber irgendwie war ich mir nicht sicher, wie genau ich das Buch bewerten oder was ich dazu schreiben soll.

Chambers, Becky: Record of a Spaceborn Few

Genau wie „The Long Way to a Small, Angry Planet“ und „A Closed and Common Orbit“ ist auch Becky Chambers dritter Roman „Record of a Spaceborn Few“ wieder relativ speziell. Leider war es dieses Mal nicht so ganz mein Ding, ich bin aber weiterhin ein großer Fan der „Wayfarers“ und schon sehr gespannt auf mögliche weitere Bände oder andere Werke der Autorin!

Rezension zu Not Your Sidekick von C.B. Lee

Lee, C.B.: Not Your Sidekick

In der Welt von Jessica Tran sind Superhelden Teil des Alltags. Im Anschluss an den dritten Weltkrieg, der weite Teile der Erde verstrahlt hat, haben einige Menschen begonnen Superkräfte entwickelt und so gibt es mittlerweile in jeder Stadt Superhelden und Superschurken – auch in der von Jess. Genau genommen sind Jessicas Eltern die örtlichen Superhelden und auch ihre perfekte Schwester Claudia ist auf dem Weg eine Superhelden zu werden. Nur Jess, die ist purer Durchschnitt und die Superkräfte, auf die sie verzweifelt wartet, wollen einfach nicht auftauchen.

Vaughan, Brian K.: Saga Book One

Ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch schreiben soll… „Saga“ von Brian Vaughan und Fiona Staples hat ja im Grunde genommen schon Kultstatus erreicht. Und das meiner Meinung nach zurecht, weshalb ich mir auch die gut 500 Seiten schwere Deluxe Hardcover Variante geholt habe und sehensüchtig auf die Zweite warte. Ist ja nur noch ein knapper Monat ?

Chambers, Becky: A Closed and Common Orbit

So, endlich! Manchmal brauche ich sooo ewig, um tatsächlich eine Rezension zu schreiben und je besser mir das Buch gefallen hat, desto länger dauert es meist. So war das auch bei diesem Roman, Becky Chambers „A Closed and Common Orbit“, dem Companion Roman zu „The Long Way to a Small, Angry Planet“, dessen deutsche Übersetzung „Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten“ ich hier ja schon vor einer Weile rezensiert habe.

Chambers, Becky: Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Eigentlich ist SciFi ja gar nicht so sehr mein Genre. Oder eher: Mit dem, was in den letzten Jahren so unter der Überschrift SciFi über den Buchmarkt wanderte, konnte ich im Allgemeinen recht wenig anfangen. Becky Chambers‘ „Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“ hat mich allerdings irgendwie angelacht und auch wenn ich gar nicht mehr genau sagen kann, warum es letztlich in meinem Regal gelandet ist – ich denke, der Titel war Schuld -, bin ich ausgesprochen froh, dass ich es gelesen habe. Denn dieser Debütroman ist ein echtes Juwel.

Doctor Who: The Legends of Ashildr

Wer mir hier oder auf Instagram folgt kommt ja kaum umhin zu bemerken, dass ich ein ziemlicher Doctor Who Fan bin ? Und ich bin auch immer wieder ganz angetan von den diversen Büchern, die es rund um die Abenteuer des Doctors gibt. Während ich mich bislang allerdings noch nicht an die einzelnen Romane gewagt habe, stürze ich mich immer wieder mit großer Begeisterung auf die etwas ausgefalleneren Büchern, seien es die Kurzgeschichten Sammlung „12 Doctors, 12 Stories“ oder die „Time Lord Fairy Tales“ oder jetzt eben „The Legends of Ashildr“.

Doctor Who: 12 Doctors, 12 Stories

Zum fünfzigjährigen Jubiläum der BBC-Kultserie Doctor Who hat der Penguin Verlag – Verleger für alle offiziellen Whovian Drucksachen, teils im BBC Press Imprint, teils, wie in diesem Fall im Puffin Books Imprint – eine Sammlung von Kurzgeschichten herausgebracht: Eine Geschichte pro Doctor, damals noch elf, alle geschrieben von bekannten britischen Fantasy und Science Fiction Autoren.