Wilson, G. Willow: Alif der Unsichtbare

In „Alif der Unsichtbare“ vermischt Autorin G. Willow Wilson, die manche vielleicht durch ihre (sehr empfehlenswerten) „Ms. Marvel“-Comics kennen, Cyberthriller und Fantasy vor der eindrucksvollen Kulisse der Stadt zu einem Roman, dessen Prämisse sich, wie ihr im ersten Absatz lesen konntet, nur schwer bis unmöglich spoilerfrei zusammenfassen lässt.

Rezension zu Die Gabe der Könige von Robin Hobb

Hobb, Robin: Die Gabe der Könige

Ich muss gestehen, Robin Hobb und ihre viel gelobten High Fantasy Romane sind bislang vollkommen an mir vorbei gegangen. Und dabei ist „Die Gabe der Könige“ bereits die dritte deutsche Ausgabe des Weitseher-Auftakts – zuvor ist der Roman nämlich erst bei Bastei-Lübbe als „Der Adept des Assassinen“ erschienen und dann bei Heyne als „Der Weitseher“.

Henry, Veronica: Liebe zwischen den Zeilen

„Liebe zwischen den Zeilen“ von Veronica Henry ist so ziemlich genau das, wonach es auf den ersten Blick aussieht: Eine locker-leichte und gefühlvolle Lektüre, die man hervorragend zwischendurch lesen kann oder wenn man das Bedürfnis nach etwas Feel-Good-Lektüre hat. Der Roman ist ja eigentlich nur deshalb auf meinem SuB gelandet, weil ich Büchern mit Buchhandlungen […]

Allison, John: Giant Days: Das erste Jahr (Volume 1-5)

Eine Rezension zu „Giant Days: Volume 1“ hatte ich ja eigentlich schon geschrieben, aber nachdem jetzt die ersten fünf Volumes von John Allisons Comic erschienen sind und damit das erste Jahr der drei ungleichen Freundinnen an der Uni komplett ist, dachte ich mir, ich pack einfach nochmal alle Bände in einen Beitrag – und Band 1 dabei auszuschließen, wäre ja schon irgendwie seltsam. Es ist mir übrigens ein Rätsel, warum die erste Hardcover-Deluxe-Ausgabe nur Volume 1&2 sammelt, schade, sonst wäre die nämlich glatt ins Regal gewandert, ich liebe HC-DLX-Ausgaben

Rowell, Rainbow: Carry On

Ich kann das Buch nicht empfehlen, ich kann aber auch nicht ganz allgemein allen davon abraten, es zu lesen. Es ist dumm und ich habe definitiv schon Fanfiction gelesen, die besser geschrieben war (und damit meine ich nicht „50 Shades of Gray“! Das ist nochmal einige Ebenen schlechter als das hier. Zumindest eine. Vielleicht…), aber ich habe den Roman an einem Tag durchgelesen und irgendwo war er ja auch unterhaltsam.

Doctor Who: 12 Doctors, 12 Stories

Zum fünfzigjährigen Jubiläum der BBC-Kultserie Doctor Who hat der Penguin Verlag – Verleger für alle offiziellen Whovian Drucksachen, teils im BBC Press Imprint, teils, wie in diesem Fall im Puffin Books Imprint – eine Sammlung von Kurzgeschichten herausgebracht: Eine Geschichte pro Doctor, damals noch elf, alle geschrieben von bekannten britischen Fantasy und Science Fiction Autoren.

Albertalli, Becky: Nur drei Worte

Becky Albertallis „Simon vs. the Homo Sapiens Agenda“ ist mir schon seit einer ganzen Weile immer mal wieder aufgefallen, die deutsche Übersetzung „Nur drei Worte“ hätte ich hingegen fast übersehen, weil Cover und Titel so dermaßen 08/15 nichtssagend sind. Letztlich hat der Roman dann aber doch seinen Weg in mein Bücherregal gefunden und auch wenn beim Lesen definitiv keine „Herzchenaugen und Dauergrinsen“ hatte, hat mir die Geschichte von Simon und Blue doch gut gefallen.