Rowell, Rainbow: Carry On

Ich kann das Buch nicht empfehlen, ich kann aber auch nicht ganz allgemein allen davon abraten, es zu lesen. Es ist dumm und ich habe definitiv schon Fanfiction gelesen, die besser geschrieben war (und damit meine ich nicht „50 Shades of Gray“! Das ist nochmal einige Ebenen schlechter als das hier. Zumindest eine. Vielleicht…), aber ich habe den Roman an einem Tag durchgelesen und irgendwo war er ja auch unterhaltsam.

Doctor Who: 12 Doctors, 12 Stories

Zum fünfzigjährigen Jubiläum der BBC-Kultserie Doctor Who hat der Penguin Verlag – Verleger für alle offiziellen Whovian Drucksachen, teils im BBC Press Imprint, teils, wie in diesem Fall im Puffin Books Imprint – eine Sammlung von Kurzgeschichten herausgebracht: Eine Geschichte pro Doctor, damals noch elf, alle geschrieben von bekannten britischen Fantasy und Science Fiction Autoren.

Albertalli, Becky: Nur drei Worte

Becky Albertallis „Simon vs. the Homo Sapiens Agenda“ ist mir schon seit einer ganzen Weile immer mal wieder aufgefallen, die deutsche Übersetzung „Nur drei Worte“ hätte ich hingegen fast übersehen, weil Cover und Titel so dermaßen 08/15 nichtssagend sind. Letztlich hat der Roman dann aber doch seinen Weg in mein Bücherregal gefunden und auch wenn beim Lesen definitiv keine „Herzchenaugen und Dauergrinsen“ hatte, hat mir die Geschichte von Simon und Blue doch gut gefallen.