Rudden, Dave: Doctor Who: Twelve Angels Weeping

Okay, das war … überraschend gut? „Doctor Who: Twelve Angels Weeping“ ist eine Sammlung von (überraschenderweise) zwölf mehr oder minder weihnachtlichen Doctor Who Geschichten, angelehnt an „Twelve Days of Christmas“. Von diesen Sammlungen gibt es bereits mehrere, darunter „Doctor Who: Time Lord Fairy Tales“, das ich ebenfalls auf dem Blog rezensiert habe.

Horner, Doogie: A Die Hard Christmas

Für Fans des Films ist „A Die Hard Christmas“ auf jeden Fall einen Blick wert und ich kann es auch nur wärmstens als lustiges Weihnachtsgeschenk für befreundete John McClaine oder Hans Gruber Fans empfehlen – oder ihr schenkt es euch einfach selbst, auch völlig legitim! So oder so ist das Bilderbuch für Erwachsene herrlich weihnachtlich und herrlich absurd.

Die Weihnachtsbücher von Matt Haig

Ich weiß gar nicht mehr, wieso ich mir letztes Jahr die drei Weihnachts-Kinerbücher von Matt Haig gekauft habe. Ich glaube, es lag daran, dass „A Boy Called Christmas“, „The Girl Who Saved Christmas“ und „Father Christmas and Me“ sowie ihre jeweiligen deutschen Übersetzungen (die bei dtv erschienen sind), plötzlich in der Vorweihnachtszeit so wahnsinnig präsent […]

The Lady Astronaut Novels – Alternate History, Space Colonisation & Social Issues

Die Geschichte von Elma York, ehemals WASP Pilotin, Mathematikerin und nun Computer bei der International Aerospace Coalition. Die Geschichte einer Welt, in der die Menschheit nach einem extinction event danach strebt, die Erde hinter sich zu lassen und den Rest des Sonnensystems zu kolonisieren. In der das Weltbild der 50er Jahre und das damit einhergehende Selbstverständnis vieler Leute nicht selten denen im Weg steht, die alles daran setzen, die Menschheit zu retten.

Berry, T.J.: Space Unicorn Blues

Publisher Angry Robot beschreibt das eigene Sortiment auf Twitter als „the very best in SF, F & WTF!?“ und ich schätze mal, das beschreibt es ganz gut. Denn „Space Unicorn Blues“ von T.J. Berry ist wirklich, wirklich weird. Und wesentlich düsterer und blutrünstiger als ich erwartet hätte. Aber auch verdammt gut, auf diese durch und durch absurde Art und Weise.

Sarah’s Scribbles – Comics zu Adulthood, Introverts & anderem Krempel

Sarah Andersens Comics kannte ich vor allem von Twitter. Immer wieder wurden mir einzelne Comicstrips in die Timeline gespült und ich musste bei wirklich jedem schmunzeln oder sogar laut lachen. Und vor allem konnte ich mich mit so vielen davon einfach super gut identifizieren. Deshalb habe ich mir dann auch kurzentschlossen alle drei Bände ihrer „Sarah’s Scribbles“-Comic gekauft. Und es definitiv nicht bereut.

Down the Rabbit Hole – Von Kindern, die in fremde Welten stolpern
Seanan McGuire: Wayward Children 1-3

Alice, die in den Kaninchenbau fällt. Bastian Balthasar Bux, dem ein Buch den Weg in eine andere Welt öffnet. Vier Geschwister, die durch einen Kleiderschrank in ein Winterwunderland klettern. Dorothy, die nach einem Tornado nicht länger in Kansas ist. Wendy und ihre Brüder, die zum zweiten Stern von rechts und dann weiter bis zum Morgengrauen fliegen.

Harrison, Kim: Der Wandel

Kim Harrisons Urban Fantasy „Rachel Morgan“/“The Hollows“-Romane gehören zu meinen absoluten Lieblingsserien. Mit dem Auftakt ihrer neuen, futuristischen „Peri Reed“-Reihe konnte mich die Autorin hingegen leider nicht überzeugen. Umso mehr habe ich mich über diesen Ausflug zurück in die Hollows gefreut, den Kim Harrison mit dem Prequel „Der Wandel“ vorlegt. 

Rezension zu Not Your Sidekick von C.B. Lee

Lee, C.B.: Not Your Sidekick

In der Welt von Jessica Tran sind Superhelden Teil des Alltags. Im Anschluss an den dritten Weltkrieg, der weite Teile der Erde verstrahlt hat, haben einige Menschen begonnen Superkräfte entwickelt und so gibt es mittlerweile in jeder Stadt Superhelden und Superschurken – auch in der von Jess. Genau genommen sind Jessicas Eltern die örtlichen Superhelden und auch ihre perfekte Schwester Claudia ist auf dem Weg eine Superhelden zu werden. Nur Jess, die ist purer Durchschnitt und die Superkräfte, auf die sie verzweifelt wartet, wollen einfach nicht auftauchen.

Grimaldi, Flora & Maike Plenzke: Macha

Eigentlich ist „Macha“ von Flora Grimaldi und Maike Plenzke ja nach „Bran“ erschienen. Allerdings habe ich die Geschichte von Macha vor der von Bran gelesen, hauptsächlich, weil meine Bestellung von letzterem einfach nicht ankam und ich zu neugierig war. Da „Macha“ allerdings auch sowieso ein Prequel zu „Bran“ ist, macht das wirklich gar nichts, man kann die beiden Comics in jeder beliebigen Reihenfolge lesen.