Chambers, Becky: To Be Taught If Fortunate

Ah, Becky Chambers 🧡 Große SciFi-Liebe. Ihre „Wayfarers“ Romane gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und sind so ziemlich der Hauptgrund dafür, dass ich SciFi und Space Operas mittlerweile so sehr liebe. Dementsprechend habe ich mich auch gefreut, als ich gesehen habe, dass vor ihren as of yet untitled Solarpunk Novellas in 2020/2021 noch eine Novelle […]

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Berry, T.J.: Five Unicorn Flush

Mit „Five Unicorn Flush“ setzt TJ Berry ihre Reihe rund um das Halbeinhorn Gary Cobalt und die Kapitänin Jenny Perata. Dabei ist die Fortsetzung genauso weird und amazing wie „Space Unicorn Blues“ – was anderes wäre auch seltsam bei einer Geschichte, in der Einhörner im Weltall unterwegs sind.

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ESC goes galactic – Space Opera von Catherynne M. Valente

Zum 64. Mal wird heute Abend der ESC a.k.a. Eurovision Song Contest, formerly known as Grand Prix Eurovision de la Chanson, über Millionen Bildschirme weltweit flimmern. Passend dazu kommt heute dann auch endlich mal meine Rezension zum großartigen „Space Opera“ von Catherynne M. Valente – in dem der ESC-Spirit das Weltall erobert hat.

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Carriger, Gail: Competence

Ich finde den Begriff ‚guilty pleasure‘ eigentlich ziemlich ätzend. Aber kennt ihr das, wenn ihr etwas lest, es einerseits total unterhaltsam findet und andererseits genau wisst, dass es Elemente enthält die mindestens cringeworthy wenn nicht sogar downright problematic sind? So geht es mir mit den neueren Romanen in Gail Carrigers Parasolverse.

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Lee, C.B.: Not Your Villain

Oh, finally! Ich habe „Not Your Villain“ schon vor Ewigkeiten gelesen, zum Release vor über einem Jahr, und die Rezension seitdem auch gefühlt ein halbes Dutzend Mal angefangen und sogar so gut wie fertig gestellt. Aber nie gepostet. Jetzt habe ich diesen Fehler endlich behoben.

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Berry, T.J.: Space Unicorn Blues

Publisher Angry Robot beschreibt das eigene Sortiment auf Twitter als „the very best in SF, F & WTF!?“ und ich schätze mal, das beschreibt es ganz gut. Denn „Space Unicorn Blues“ von T.J. Berry ist wirklich, wirklich weird. Und wesentlich düsterer und blutrünstiger als ich erwartet hätte. Aber auch verdammt gut, auf diese durch und durch absurde Art und Weise.

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