No-Bake Mango-Raspberry Tart

Es ist so, so warm! Aber ich hatte so, so Lust auf Kuchen – und eine gute Ausrede, um welchen zu machen, immerhin hoste ich heute einen Spieleabend. Nur hat die Motivation nicht gereicht, um den Backofen anzuschalten. Also habe ich durch meine Rezepte geblättert und inspiriert von diesem und diesem etwas Neues zusammengemischt: Eine Mango-Himbeer-Tarte mit massenweise Schokolade, die man statt in den Backofen nur in den Kühlschrank stellen muss!

Zutaten:

  • 28 Oreos
  • 60 g Butter, geschmolzen
  • 500 g Himbeeren (ruhig TK)
  • 300 g Mango (ebenfalls ruhig TK)
  • 100 ml Orangensaft
  • 15 g Agar Agar
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 200 g weiße Schokolade
  • 400 g Sahne (oder Sahnealternativen, nächstes Mal teste ich Kokosmilch)
  • Deko, z.B. Schokotropfen, gehackte Oreos, zusätzliche Früchte

Zubereitung:

  1. Die Oreos mit dem Mixer so lange schreddern, bis sie eine gleichmäßig feine Konsistenz haben
  2. Die Butter schmelzen und mit den Oreos vermischen – geht am besten mit den Händen, aber Achtung, nicht verbrennen! – und in einer Tarteform mit herausnehmbarem Boden verteilen
  3. Kaltstellen
  4. Die Himbeeren weich kochen, bis sie sich durch ein Sieb streichen lassen
  5. Die Hälfte Agar-Agar in die gesiebte Himbeermasse einrühren, nach Packungsanweisung aufkochen und auf dem kalten Oreoboden verteilen
  6. Wieder kaltstellen
  7. 250 g Sahne aufkochen, vom Herd nehmen und die Zartbitterschokolade reinlegen, 5 min stehen lassen und dann zu einer glatten Masse verrühren, auf dem Himbeerspiegel verteilen, sobald der fest ist
  8. Erneut kaltstellen
  9. Die Mango mit dem Orangensaft kochen, durch ein Sieb streichen, die andere Hälfte Agar Agar einrühren, aufkochen, etwas abkühlen lassen und auf der dunklen Schokolade verteilen, sobald die fest ist
  10. Abermals kaltstellen
  11. Die restliche Sahne (150 g) aufkochen, vom Herd nehmen und die weiße Schokolade reinlegen, 5 min stehen lassen und dann zu einer glatten Masse verrühren, auf dem Mangospiegel verteilen, sobald der fest ist
  12. Deko einstreuen
  13. Und last but not least: Kaltstellen!

Gerade beim aktuellen Wetter empfiehlt es sich, den Kuchen quasi direkt aus dem Kühlschrank zu essen. Gerade die weiße Schokolade schmilzt sonst sofort weg. Alternativ kann man den Kuchen auch vor dem Servieren für ein oder zwei Stunden einfrieren.

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Zu diesem Post gibt es schon 4 Kommentare - lass doch auch einen da!

  1. Okay jetzt hast du mir unglaublichen Hunger gemacht, denn die Tart sieht so genial aus. Ich liebe Oreo ja und möchte das auch mal ausprobieren, denn bisher gab es bei mir noch gar keinen Kuchen mit dem leckeren Keksen. Habe aber da aber massenweise Rezepte abgespeichert. Einen No Bake Kuchen habe ich bisher auch noch nie gemacht und frage mich wieso? Muss ich mich auch mal ranwagen, denn die sehen immer so lecker aus.

    1. Huhu!

      Die sind auch super lecker – und super einfach! Auch wenn der hier jetzt etwas umständlicher ist (weil man ihn ja immer wieder kühlen muss), aber wenn du einfach nur Obst und eine Schokocreme machst, hast du das Ding innerhalb einer halben Stunde zusammengesetzt und kannst es nach ein paar Stunden in der Kühlung ganz entspannt essen.
      Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß beim „nicht-backen“ und hoffe, die Ergebnisse werden lecker!

  2. Mmm..
    das klingt aber lecker. Ich liebe es zu backen und Himbeeren gehören zu meinen Lieblingsfrüchten. Dar ist dieses Rezept genau das richtige.
    Eine Frage nur: Wie lange muss die Tarte zwischendurch, also z.B bevor man die Himbermasse draufstellt, kaltgestellt werden?

    LG
    Elisa

    1. Hey Elisa 🙂

      Die Zeiten für die Kühlung stehen absichtlich nicht dabei, weil sie leider einfach total unterschiedlich sind. Bei mir haben für die Kruste und die Fruchtschichten diesmal 10-15 Minuten locker gereicht, für die Schokoschichten circa 1 Stunde, allerdings ist unser Kühlschrank aktuell auch sehr kalt eingestellt. Ich hatte bei ähnlichen Rezepten auch schon Schokoschichten, die mindestens 3 oder 4 Stunden gebraucht haben. Da hilft leider nur immer wieder mal an den Kühlschrank gehen und fühlen – oder die Tarte in die Gefriertruhe schieben. Und gerade vor dem Servieren sollte sie am besten ein paar Stunden (wenn nicht sogar über Nacht) kaltstehen.

      Hoffe, das hilft dir weiter!
      Liebe Grüße
      Rike

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