Berry, T.J.: Five Unicorn Flush

Mit „Five Unicorn Flush“ setzt TJ Berry ihre Reihe rund um das Halbeinhorn Gary Cobalt und die Kapitänin Jenny Perata. Dabei ist die Fortsetzung genauso weird und amazing wie „Space Unicorn Blues“ – was anderes wäre auch seltsam bei einer Geschichte, in der Einhörner im Weltall unterwegs sind.

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ESC goes galactic – Space Opera von Catherynne M. Valente

Zum 64. Mal wird heute Abend der ESC a.k.a. Eurovision Song Contest, formerly known as Grand Prix Eurovision de la Chanson, über Millionen Bildschirme weltweit flimmern. Passend dazu kommt heute dann auch endlich mal meine Rezension zum großartigen „Space Opera“ von Catherynne M. Valente – in dem der ESC-Spirit das Weltall erobert hat.

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Berry, T.J.: Space Unicorn Blues

Publisher Angry Robot beschreibt das eigene Sortiment auf Twitter als „the very best in SF, F & WTF!?“ und ich schätze mal, das beschreibt es ganz gut. Denn „Space Unicorn Blues“ von T.J. Berry ist wirklich, wirklich weird. Und wesentlich düsterer und blutrünstiger als ich erwartet hätte. Aber auch verdammt gut, auf diese durch und durch absurde Art und Weise.

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Chambers, Becky: Record of a Spaceborn Few

Genau wie „The Long Way to a Small, Angry Planet“ und „A Closed and Common Orbit“ ist auch Becky Chambers dritter Roman „Record of a Spaceborn Few“ wieder relativ speziell. Leider war es dieses Mal nicht so ganz mein Ding, ich bin aber weiterhin ein großer Fan der „Wayfarers“ und schon sehr gespannt auf mögliche weitere Bände oder andere Werke der Autorin!

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Chambers, Becky: A Closed and Common Orbit

So, endlich! Manchmal brauche ich sooo ewig, um tatsächlich eine Rezension zu schreiben und je besser mir das Buch gefallen hat, desto länger dauert es meist. So war das auch bei diesem Roman, Becky Chambers „A Closed and Common Orbit“, dem Companion Roman zu „The Long Way to a Small, Angry Planet“.

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Chambers, Becky: Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Becky Chambers‘ „Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“ hat mich allerdings irgendwie angelacht und auch wenn ich gar nicht mehr genau sagen kann, warum es letztlich in meinem Regal gelandet ist – ich denke, der Titel war Schuld -, bin ich ausgesprochen froh, dass ich es gelesen habe. Denn dieser Debütroman ist ein echtes Juwel.

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